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Modul 2

Zeiten 1. Tag 09.00 – ca. 18.15 Uhr, 2. Tag 09.00 – ca. 18.15 Uhr
Kosten 395,00 €
Voraussetzungen Tätigkeitsnachweis DiensthundeführerIn bei der Polizei, dem Zoll oder der Bundeswehr bzw. als RettungshundeführerIn
Dozenten Claudia Schebsdat

Gelenkmobilisation, Ganganalyse, Wirbelsäulentechniken

Dozentin: Hundeosteotherapeutin Claudia Schebsdat

In diesem Modul wird dem Gangbild des Hundes Beachtung geschenkt und was Abweichungen vom normalen Gangbild bedeuten können. Wie kann man Beschwerden im Bewegungsapparat feststellen und was kann ich selbst oder mit Hilfe einer entsprechenden Fachkraft (Hundeosteo-, Hundephysiotherapeut) zum Positiven verändern?

Es wird ein Überblick über Gelenkmobilisationen und wann sie zum Einsatz kommen gegeben, ebenso auf häufige Problemgebiete im Bewegungsapparat des Hundes hingewiesen.

Dieser Kurs hat ebenfalls die Behandlung der Hundewirbelsäule zum Inhalt, nachdem zuvor die anatomisch funktionellen Grundlagen und die Biomechanik der Hals-, Brust-, und Lendenwirbelsäule sowie des Beckengürtels besprochen wurden. Stabilisations- und Mobilisationstechniken im Bereich der Hundewirbelsäule werden gelehrt. An Skelettteilen und den von Teilnehmern/Dozenten mitgebrachten Hunden werden Palpationen und Gelenkmobilisationen vermittelt und praktisch geübt. Ziel ist es, dass die KursteilnehmerInnen lernen Muskelprobleme von Gelenkblockierungen zu unterscheiden. Die spezifischen Manipulationstechniken für blockierte Gelenke obliegen dem Hundeosteotherapeuten.

Kursort

  • Dülmen: DIPO, Hof Thier zum Berge, Mitwick 32, 48249 Dülmen

Aktuell gibt es noch keine Termine für diesen Kurs.
Die kommenden Termine veröffentlichen wir zeitnah.

Mitbringen von Diensthunden
Nach vorheriger Anmeldung an info@osteopathiezentrum.de ist das Mitbringen des eigenen Dienst- bzw. Rettungshundes zum Kurs möglich und ausdrücklich erwünscht. Alle Hunde, die zum Kurs mitgebracht werden, müssen nachweislich über einen wirksamen Impfschutz gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Leptospirose und Tollwut verfügen. Des Weiteren müssen sie frei von Infektionskrankheiten sein und sozialverträglich im Umgang mit anderen Hunden und Menschen.

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