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Manuelle Therapie bei Hunden II

Zeiten 1. Tag von 09.00 – ca. 18.15 Uhr, 2. Tag von 09.00 – ca. 16.45 Uhr
Kosten 365,00 €
Voraussetzungen Manuelle Therapie bei Hunden I
Anerkennung zur HOP-Lizenzverlängerung werden 14 Fortbildungsstunden anerkannt
Dozenten Claudia Schebsdat
Info max. 12 Teilnehmer

Inhalte

Das Modul Manuelle Therapie II vertieft die anatomischen Zusammenhänge des Cervico-Thorakalen-Übergangs (CTÜ) und zeigt Behandlungsmöglichkeiten der 1. Rippe und des Sternums auf. Dazugehörend werden weitere Mobilisations – und manipulationstechniken für die Schultergliedmaße gelehrt.

Der frei bewegliche cervicothorakale Übergang des Hundes nimmt diesem übermäßige Last von der Schultergliedmaße. Über eine aktive Hinterhand wird dieser Bereich gewichtsmäßig entlastet und der Hund soll sich in diesem Bereich über eine effiziente Arbeit der Rumpfträger anheben. Finden sich Blockaden im Bereich der Fazettengelenke des CTÜ, im Bereich der ersten Rippe oder des Sternums, ist dies dem Hund nicht möglich. Er hängt passiv in seiner Rumpftragemuskulatur, was weiterlaufend eine Überlastung vor allem der Ellbogengelenke zur Folge hat.

Auch die Gelenke und Weichteilgewebe der Vordergliedmaße leiden unter Überbelastung, wenn der CTÜ nicht frei arbeitet und ihre Behandlung ist ebenfalls Teil dieses Wochenendes.

Organisatorisches

Die Unterrichtsskripte werden beim jeweiligen Seminar vor Ort ausgeteilt. Der Mittagsimbiss sowie Getränke werden vom DIPO übernommen. Alle TeilnehmerInnen müssen über einen ausreichenden Tetanusschutz verfügen.

Anmeldung

Kursort

  • Dülmen: DIPO, Hof Thier zum Berge, Mitwick 32, 48249 Dülmen

OrtTerminanmelden
Dülmen10.04.2021 - 11.04.2021 anmelden
Mitbringen von Hunden
Nach vorheriger Anmeldung an info@osteopathiezentrum.de ist das Mitbringen des eigenen Hundes zum Kurs möglich. Zum Wohle aller Beteiligten ist die Anzahl der Hunde im Kurs begrenzt. Alle Hunde, die zum Kurs mitgebracht werden, müssen nachweislich über einen wirksamen Impfschutz gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Leptospirose und Tollwut verfügen. Des Weiteren müssen sie frei von Infektionskrankheiten sein und sozialverträglich im Umgang mit anderen Hunden und Menschen.

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